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Steyr-Puch Pinzgauer, Noriker x

   

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Zuckerfabrik 24
im Juli 2002

 

ohne Worte ...

 

Steyr-Puch Allrad-Mobile

der 70 er

80 er

und 90 er

nur der Uhrahn fehlt (noch):

der legendäre Steyr-Puch Haflinger
aus den 60ern


 


mein erster Pinzgauer Typ 710 M mit Hardtop Bj 78

   

 

Pinzgauer (Benzin) 1971 - 85

Typ 710 M (4x4 offen)
710 K (4x4 geschlossen)
Radstand 2200 mm

712 (6x6) M und K
sowie Plateau für
Sonderaufbauten und Shelter
Radstand 2200 + 980 mm

2,5 ltr 4-Zylinder luftgekühlt
versch. Versionen mit 84-90 PS,
Verbrauch ca. 18-19 ltr. Normal
5-Gang-Getriebe, Untersetzung,
Allrad zuschaltbar, Sperre vo+hi
2 - 2,6 to Leergewicht
0,9 - 1,6 to Nutzlast
100 km/h

Motor Typ 715
für Fahrzeug Typ 710 Zivilausführung
2,7 ltr, 105 PS
K-Jetronic
mit KKK-turbo 115 PS


Zwei Möpse (two pug dogs..)


click the pix !



mein zweiter Pinzgauer Typ 716 K, Zivilversion, Bj. 1989 renoviert 2002

*) Neben dem österr. Bundesheer war seit 1994 die britische Armee der größte Abnehmer der Pinzgauer. Da Steyr-Puch die Produktion ohnehin abgeben wollte, übernahm im Jahr 2000 der britische Importeur die Fertigung aus Graz. . Mit Risiko-Kapital gegründet, erreichte die britische Automotive Technik Ltd (ATL) bald die Gewinnzone und entwickelte den Pinzgauer weiter. Mit 5-Zylinder DI-Diesel von VW (Euro 3) und höheren Nutzlasten blieb er ein begehrtes technisches Spitzenprodukt mit hoher Zuverlässigkeit. Neben der britischen Armee sind verschiedene arabische Wüstenstaaten sowie seit letztem Jahr auch Neuseeland größere Pinzgauer-Kunden.
Inzwischen hat der Pinzgauer Abnehmer in 29 Ländern. Der Kreis der Kunden wird sicher weiter steigen. Nur leider gibt es seit 2005 keine Zivil-Version mehr. Auch nicht für Kommunen oder Feuerwehren.

Was gut ist, weckt Begehrlichkeiten: Im Jahr 2005 kauft der texanische Militär-Fahrzeughersteller Stewart & Stevenson die ATL und hatte damit das zweite Steyr-Fahrzeug im Portfolio (pdf, wird gespeichert) (Der US-Army Mittelklasse-Lkw ist eine Steyr-Entwicklung).
Im Jahr 2007 wird Stewart & Stevenson vom US-Rüstungskonzern Armor übernommen, der wiederrum im August 2007 von der britisch-amerikanischen BAE-Systems, vormals British Aerospace, heute der welt-drittgrößte Rüstungskonzern, übernommen wurde.
Die damalige Version hieß Pinzgauer II, war breiter und höher, hat einen 3,2 ltr 6 Zylinder 145kW Motor mit Euro4 und es gibt auch eine Hauben-Version (minensicherer) den "Pinzgauer-Mantis". Wieviele Pinzgauer II überhaupt schon gebaut wurden, ist unbekannt.

2020 gab es die Variante "Tactica"

   

Pinzgauer Diesel : 1985 - heute *)

Typ 716 (4x4)
Radstand 2400 mm

Typ 718 (6x6)
Radstand 2200 + 980 mm

jeweils M (offen), K (geschlossen)
und T (Plateau)

2,4 ltr 6-Zylinder turbo-Diesel
( VW LT )
105 (ohne LLK) - 115 PS (mit LLK)

seit 2003:
2,5 ltr 5-Zylinder VW-turbo-Diesel
100 kW/4500, 280Nm /1400-2400

Verbrauch 15-17 ltr
5-Gang-Getriebe oder Automatic (ZF) Untersetzung, Allrad zuschaltbar, Sperre vo+hi, Niveauregulierung
2,2 - 2,8 to Leergewicht
0,6 - 2 to Nutzlast
110 km/h (6x6) , 125 km/h (4x4)

Scheibenbremsen, Servolenkung

 

 

*) *Pinzgauer heute

Die Fertigung der Pinzgauer in England soll lt. Presse - Mitteilung vom 24.1.2008 in Südafrika (OMC) weiteregführt werden. In England bleibt der Service für die bei der britischen Armee vorhandenen Pinzgauer I, während in Südafrika nur noch Pinzgauer II und Pinzgauer-Matis gebaut werden sollen. Im Programm von BAE-Systems stehen noch beide Typen.



Steyr Puch Noriker Bj 1992


der Noriker ist nicht viel länger als Pinz

   

Steyr-Puch Noriker

auf der Basis des VW LT 45 4x4 entstanden bei Steyr-Puch in den Jahren 1990-1992 einige Prototypen eines robusten Gelände-Lkws mit 1.5 bis 2 to Nutzlast.

Portalachsen mit Blattfedern und Schubstreben vo+hi, Scheibenbremsen, Motor VW LT turbo-Diesel mit 115 PS, 5-Gang-Getriebe (teilw. ZF-Automtic) Allrad, Untersetzung (VG von MAN) und Sperren. Die Entwicklung des Fahrgestells erfolgte nicht in Graz, daher fehlen genaue Infos, woher z.B. die Portalachsen stammen, wahrscheinlich aus GB

Da weder die schweizer noch die österreichsiche Armee zum Kauf bereit waren, blieb es bei 8 Prototypen.

Der hier abgebildete Noriker (Bj. 1992, Erstzulassung 1996, 15000 km) hat die Nr. P22 (2. Serie, 2. Fahrzeug), einer von 5 oder 6 noch "lebenden".


- Dank an Wolfgang Müller für Infos -

 


der Noriker gehört Thomas Boniver
schaut mal auf seine Seite:

mehr über den Noriker -
alle Prospekte,
tolle Bilder !!!

 

 

 


 


Getriebe rechts beim Pinz I und beim turbo Diesel links


Cockpit Pinzgauer 710 und 716 (vergrößern: Bilder anklicken!)


reines Lkw-Ambiente: Steyr Puch Noriker

 

 

   

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20 cm länger: Pinzgauer 716 K

 

 

     
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